Welch Horror: Auf einer 120 Jahre dauernden Reise durch das All versehentlich nach bereits 30 Jahren aus dem künstlichen Tiefschlaf geweckt zu werden und damit allein das Leben bestreiten zu müssen. Welch Traum, wenn einem dann Jennifer Lawrence zur Seite gestellt wird. Das geschieht Chris Pratt in "Passengers" - glücklich wird er damit aber nicht.

Vier Milliarden Dollar hat Disney vor einigen Jahren George Lucas für sein Unternehmen Lucasfilm überwiesen. Bei der gewaltigen Summer müssen die Rechte unter anderen für die Star-Wars-Saga zu Geld gemacht werden - zu sehr, sehr viel Geld. Ob unter dieser Prämisse aber auch gute Filme entstehen? "Rogue One" ist dabei eine Art Versuchsballon.

Wenn eine Filmreihe viel Geld einspielt, dann wird in Hollywood gern auch noch die Vorgeschichte in mehreren Teilen verfilmt, um noch mehr Geld zu machen. Selten war dieses Verfahren aber so angebracht wie beim Kleinen Hobbit, der bekanntlich die Vorgeschichte zu den Herr-der-Ringe-Romanen J.R.R. Tolkiens darstellt. Hätte das 350-Seiten-Werk aber auch in drei Teilen in die Kinos gebracht werden müssen?

Seite 1 von 2