Der dritte Regieassistent verliebt sich beim Dreh einer seichten Komödie in einen Weltstar, der eben an diesem Starrummel zu zerbrechen droht. Statt spannender Charakterstudie der Marilyn Monroe ist „My Week with Marilyn“ leider ein seicht dahin plätschelnder Film mit einem großen Highlight.

Brandon ist jung, intelligent, sieht gut aus und hat eine gute Arbeit. Seine Wohnung in New York hat eine fabelhafte Aussicht und ist schick eingerichtet. Brandon ist beliebt bei den Kollegen, mit denen er sich kumpelhaft gut versteht. Aber er hat ein großes Problem: Brandon ist sexsüchtig.

George Clooney ist intelligent, charmant, freundlich, nett und sieht verdammt gut aus. Kurz: Er ist ein Mann, der Eskimos Kühlschränke verkaufen könnte. Wieso also kann er nicht US-Präsident werden? In „The Ides of March“ spielt Clooney einen Präsidentschaftskandidaten und beweist, dass selbst Schwiegermutters Liebling dunkle Geheimnisse hat.

Die USA Anfang der 1960er Jahre. Durch die Rassentrennung herrscht zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, besonders auf dem platten Land in Mississippi, wo "The Help" von vielen Frauen erzählt - von den behüteten weißen Damen, die ihr langweiliges Leben leben und den farbigen Frauen, die als Dienstmädchen arbeiten und schikaniert werden. Sehenswert sind alle, besonders aber nicht die weiße Heldin, die über die Ungerechtigkeit ein Buch schreiben möchte, sondern die böseste aller bösen Frauen.